Manchmal hinterlassen die kleinsten Pfoten die größten Spuren im Herzen 

Amy ist ein drei Jahre alter Bichon Frisé – klein, wuschelig und voller Lebensfreude. Regelmäßig begleitet sie ihr Frauchen zur Arbeit ins Wohnheim der Lebenshilfe Main-Spessart in der Gartenstraße in Gemünden. Dort ist Amy längst mehr als nur ein Hund – sie ist eine kleine Herzensfreundin geworden.

Manchmal sind es die kleinsten Pfoten, die die größten Spuren im Herzen hinterlassen.

Ganz besonders für Dagmar, der das Laufen schwerfällt. Doch wenn sie weiß, dass Amy da ist, ist ihr kein Schritt zu weit. Schon am Eingang wartet sie voller Vorfreude auf den kleinen Wirbelwind. Dann fährt sie mit dem Aufzug nach oben, läuft den langen Gang entlang bis ins Büro – nur um Amy zu sehen, sie zu streicheln und ganz fest zu herzen. Natürlich immer unter Aufsicht.

Diese Begegnungen sind voller Wärme, Lächeln und leiser Glücksmomente.

Und Amy schafft noch etwas Wunderschönes: Nina hatte lange große Angst vor Hunden. Doch Amy hat ihr gezeigt, dass Vertrauen wachsen kann. Inzwischen traut sich Nina, das Fellknäuel vorsichtig zu streicheln. Und danach strahlt sie vor Stolz – weil sie es geschafft hat.

Amy verbindet. Sie schenkt Mut, Freude und ganz viel Herz.

Manchmal braucht es eben nur ein kleines Fellknäuel, um Menschen ein Stück glücklicher zu machen.

Auf dem Sofa sitzen Bewohnerin Dagmar und Hund Amy
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