Ein Bus, der keine Wünsche offen lässt
Ein Stück mehr Freiheit, Sicherheit und Selbstbestimmung – genau das dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnheims der Lebenshilfe Main-Spessart im Grautal in Gemünden jetzt erleben. Vor Kurzem konnte dort ein neuer 9-Sitzer Ford Transit in Dienst gestellt werden, der für große Freude im ganzen Haus sorgt.
Das neue Fahrzeug ist genau auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt
Der neue Bus eröffnet viele Möglichkeiten und ist genau auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt. Er bietet unter anderem einen großen Kofferraum, eine Rückfahrkamera, Platz für einen Rollstuhl, eine Klimaanlage und hohen Fahrkomfort für die Fahrerinnen und Fahrer – selbst auf längeren Strecken, dank Armlehne und Automatikgetriebe. Besonders begeistert sind viele von der modernen Ausstattung: Über Bluetooth lässt sich das Radio verbinden, sodass während der Fahrt die Lieblingsmusik der Bewohnerinnen und Bewohner laufen kann.
Damit werden gemeinsame Ausflüge, Arztfahrten oder Besorgungen künftig deutlich leichter und komfortabler möglich. Nach fast einem Jahr ohne eigenen Bus ist die Erleichterung groß. In dieser Zeit mussten Fahrzeuge aus anderen Lebenshilfe-Einrichtungen ausgeliehen werden, was oft umständlich und zeitintensiv war. Nun können Ausflüge, Freizeiten oder der Wocheneinkauf wieder eigenständig geplant werden – und es können viele Bewohnerinnen und Bewohner gleichzeitig mitfahren.
„Aktion Mensch“ trägt einen Teil der Anschaffungskosten für den 9-Sitzer
Ein Großteil der Anschaffungskosten wurde durch die Unterstützung der Organisation „Aktion Mensch“ ermöglicht. Den verbleibenden Anteil hat die Lebenshilfe Main-Spessart selbst getragen. Dafür sind Bewohner und Team sehr dankbar.
„Der neue Bus ist für uns mehr als nur ein Transportmittel“, betont das Team des Wohnheims Grautal. „Er bedeutet Teilhabe, mehr Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit, wieder unbeschwert unterwegs zu sein. Das stärkt die Gemeinschaft und verbessert die Lebensqualität unserer Bewohner enorm.“
Mehr als nur ein Transportmittel – mehr Teilhabe, mehr Bewegungsfreiheit, mehr Möglichkeiten
Auch die Bewohnerinnen und Bewohner selbst haben viel Freude an dem neuen Fahrzeug. Einer sagt: „Mir gefällt, dass wieder viel funktioniert und ich hoffe, dass nicht so schnell wieder etwas kaputtgeht.“ Andere freuen sich über die bequemen Sitzplätze, den vielen Platz im Bus und die Trittstufe, die ihnen das Einsteigen erleichtert.
Alle Wünsche, die man an einen Bus haben kann, wurden erfüllt
Besonders beliebt sind die kleinen Dinge, die große Freude machen: der große Kofferraum, die gut sichtbare Beschriftung des Busses – und natürlich die Möglichkeit, unterwegs die eigene Musik über Bluetooth zu hören. „Mir gefällt am besten, dass wir mit dem neuen Bus Ausflüge machen können“, sagt ein Bewohner. Ein anderer ergänzt: „Danke an Aktion Mensch, dass ihr uns unterstützt habt.“
Für alle steht fest: Alle Wünsche, die man an einen Bus haben kann, wurden erfüllt – und mit ihm kommt ein Stück mehr Freiheit in den Alltag.

